Stark im besten Alter: Krafttraining-Tipps für Seniorinnen und Senioren

Warum Krafttraining im Alter unverzichtbar ist

Sarcopenie stoppen und Alltagskraft zurückgewinnen

Ab etwa 50 Jahren verlieren viele Menschen ohne Training jährlich messbar Muskelmasse. Regelmäßiges, maßvolles Krafttraining stoppt diesen Trend, stärkt Beine, Rücken und Griffkraft, und erleichtert Treppensteigen, Einkäufe tragen oder Gartenarbeit. Verraten Sie uns in den Kommentaren, welche Bewegung Ihnen heute schon leichter fällt.

Starke Knochen durch gezielten Widerstand

Mechanische Reize durch Widerstände regen die Knochenneubildung an und unterstützen die Vorbeugung gegen Osteoporose. Übungen wie Beinpresse, Kniebeugen am Stuhl und Rudern mit Band sind besonders wirksam. Fragen Sie Ihren Arzt nach individuellen Grenzen und teilen Sie Ihre Fortschritte, um andere zu inspirieren.

Mehr Gleichgewicht, weniger Stürze

Kräftige Bein- und Hüftmuskeln verbessern Stabilität und Reaktionsfähigkeit. Kombinieren Sie Krafttraining mit einfachen Balanceübungen, etwa Tandemstand oder Einbeinstand am Küchenblock. Berichten Sie in einem Kommentar, ob Sie sich beim Gehen draußen schon sicherer fühlen – Ihre Erfahrung motiviert die Community.

Ein einfacher Trainingsplan für 60+

Beginnen Sie mit zwei Trainingstagen pro Woche, jeweils sechs bis acht Übungen, zwei Sätze à acht bis zwölf Wiederholungen. Lassen Sie mindestens einen Ruhetag dazwischen. Notieren Sie Gewicht, Wiederholungen und Ihr Anstrengungsempfinden, um Fortschritte sichtbar zu machen und motiviert dranzubleiben.
Kniebeuge am Stuhl, Hüftscharnier mit leichtem Gewicht, Rudern mit Band, Brustdrücken mit Kurzhanteln, stehende Wadenheben, Schulterheben und Rumpfspannung. Wählen Sie Widerstände, mit denen die letzten Wiederholungen herausfordernd, aber kontrollierbar sind. Teilen Sie Ihre Lieblingsübung und warum sie Ihnen besonders gut tut.
Steigern Sie nur eine Variable pro Woche: ein wenig mehr Gewicht, eine Wiederholung mehr oder einen zusätzlichen Satz. Nutzen Sie eine einfache Anstrengungsskala, um Überforderung zu vermeiden. Schreiben Sie uns, welche Fortschrittsstrategie für Sie am besten funktioniert – Ihre Erfahrung hilft anderen.

Training zu Hause oder im Studio: die richtige Ausrüstung

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Widerstandsbänder und Kurzhanteln für daheim

Mit zwei bis drei Widerstandsbändern und einem Paar Kurzhanteln decken Sie viele Übungen ab. Bänder schonen Gelenke und bieten stufenlosen Widerstand. Eine rutschfeste Matte erhöht die Sicherheit. Zeigen Sie uns Ihr Wohnzimmer-Setup und nennen Sie eine Übung, die Sie gern vor dem Frühstück absolvieren.
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Maschinen im Studio für geführte Bewegung

Beinpresse, Latzug, Rudergerät und Brustpresse führen die Bewegung und geben ein sicheres Gefühl. Bitten Sie das Studiopersonal um eine Einweisung zur richtigen Einstellung. Erzählen Sie, welche Maschine Ihnen Selbstvertrauen schenkt – Ihre Geschichte macht anderen den ersten Studiobesuch leichter.
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Alltagsgegenstände als smarte Trainingshelfer

Ein stabiler Stuhl, ein Türrahmen, Wasserflaschen oder ein gefüllter Rucksack können als Widerstand dienen. So bleibt das Training flexibel und kostengünstig. Teilen Sie Ihren besten Haushalts-Tipp, damit wir eine Liste mit kreativen Ideen für alle Leserinnen und Leser zusammenstellen.

Regeneration, Schlaf und Ernährung für bessere Ergebnisse

Eiweißbedarf im Alter decken

Viele Seniorinnen und Senioren profitieren von etwa 1,2 bis 1,6 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht täglich. Verteilen Sie Protein über alle Mahlzeiten und ergänzen Sie bei Bedarf Joghurt, Hülsenfrüchte oder Quark. Teilen Sie Ihr Lieblingsrezept, das schmeckt, sättigt und beim Muskelaufbau hilft.

Schlaf als natürlicher Kraftverstärker

Sieben bis acht Stunden ruhiger Schlaf fördern Erholung, Hormonhaushalt und Motivation. Abendrituale, gedimmtes Licht und ein kurzer Spaziergang können Wunder wirken. Berichten Sie, welche Routine Ihnen hilft, durchzuschlafen – kleine Veränderungen zahlen sich im Training schnell aus.

Schlaue Pausen und Gelenkpflege

Planen Sie Ruhetage, trinken Sie ausreichend und bewegen Sie sich am Pausentag locker. Sanfte Dehnung und gelegentliches Spazieren fördern die Durchblutung. Wenn ein Gelenk reagiert, reduzieren Sie den Umfang und testen Sie eine schonendere Variante. Fragen Sie nach Alternativen – wir antworten zeitnah.

Motivation, Routinen und echte Erfolgsgeschichten

Inge, 72, begann mit Stuhlkniebeugen und Rudern mit dem Band. Nach acht Wochen trug sie wieder Blumenerde, ohne Pausen. Ihr Geheimnis: kleine Schritte, feste Tage und ein Trainingslogbuch. Welche Tätigkeit möchten Sie zurückerobern? Schreiben Sie uns – wir feuern Sie an.

Motivation, Routinen und echte Erfolgsgeschichten

Legen Sie feste Trainingstage fest, koppeln Sie das Workout an Gewohnheiten wie Morgenkaffee, und bereiten Sie die Ausrüstung am Vorabend vor. Belohnen Sie Konsistenz, nicht Perfektion. Teilen Sie Ihren besten Routine-Trick – wir veröffentlichen die beliebtesten Ideen in einem Community-Update.
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